Wir stehen hinter unseren Produkten. Wir wollten in einer deutschlandweiten Studie von unseren Kunden wissen, ob FeedGreen-Produkte Sie genauso begeistern wie das FeedGreen-Team. Das Ergebnis: das tun sie!

Neuss, den 07.11.2018. Der Großteil (92,1%) der teilnehmenden Hundehalter der FeedGreen Superfood-Studie (Schwerpunkt FeedGreen-Pulver) haben Hunde im Alter zwischen 1-10 Jahren. Es haben sowohl Hundehalter reinrassiger Hunderassen, als auch von Mischlingen teilgenommen.

Für uns war der Ansporn eine Studie in Auftrag zu geben und zu erfahren, ob unsere Kunden genauso angetan von unseren Produkten sind und sich positive Veränderungen beim geliebten Haustier abzeichneten. Das Feedback war überwältigend.

82,2% der Teilnehmenden gab an, dass innerhalb von vierzehn Tagen eine positive Veränderung eingetreten ist. Weitere 17,9% gaben an, dass die FeedGreen-Produkte innerhalb von 30 Tagen positive Veränderungen bei ihren Vierbeinern hervorgerufen haben. Die positive Resonanz hat uns sehr gefreut!

100% der befragten Hundehalter teilten mit, dass die FeedGreen-Pulver von den eigenen Hunden sehr gut angenommen wurde und gerne gefressen wurde. Über 44% der Befragten gaben an, dass eine Besserung konkreter Symptome eingetreten ist. Die FeedGreen-Pulver können generell als Nahrungsergänzungsmittel sowie gezielt bei Krankheiten und tierischen Problemen verabreicht werden.

Die häufigsten angegebenen Probleme und Krankheiten waren keine große Überraschung für uns als Hundeliebhaber und Entwickler von Hundenahrungsergänzungsmitteln. Wie immer führten Probleme des Fells und der Haut die Rangliste der meistgenannten Probleme an, gefolgt von Knochen & Gelenken, Darm & Verdauungsapparat, Zähne sowie anderen Erkrankungen bzw. Problembereichen.

Die Befragten gaben an, dass ihre Hunde weniger sabbern, das Fell glänzender und geschmeidiger wurde, sich das Hautbild verbessert hat, nervige Juckreize deutlich zurückgingen oder Durchfallperioden beendet wurden. Allgemein wurde immer wieder genannt, dass die Hunde agiler und mobiler wurden, der Kot eine deutlich bessere Qualität hatte und sogar Schmerzen eines an Arthrose erkrankten Hundes spürbar gemildert werden konnten.

Diese durchschlagende Wirkung verdanken die FeedGreen-Superfoods ihren besonders bedacht ausgewählten Inhaltsstoffen, die in Bio-Qualität verarbeitet werden. Durch die hochwertigen und natürlichen Inhaltsstoffe kommen die FeedGreen-Produkte ohne Geschmacksverstärker und schädliche Konservierungsstoffe aus. Herrlich natürlich!

Unsere teilnehmenden FeedGreen-Kunden gaben an, dass Sie folgende Inhaltsstoffe als besonders wertvoll in unseren Nahrungsergänzungsmitteln finden: Teufelskralle (52,4%), Spirulina (42,90%), Brennessel (41,3%), Hagebutte (39,7%) sowie Bierhefe (38,1%). Mehr zu den Inhaltsstoffen unserer FeedGreen-Pulver finden Sie hier.

Viele Kunden gaben uns auch preis, dass Sie das Preis-Leistungs-Verhältnis noch nicht als optimal betrachten. Daher haben wir für unsere neuen Produkte die Inhaltsmengen überarbeitet und werden zukünftig alle Pulver mit +25% mehr Inhalt verkaufen. Somit bekommen Sie als liebende/r Hundebesitzer/in mehr Qualität für Ihr Tier und das zum gleichen Preis. Das lohnt sich, oder?

Natürlich verheimlichen wir Ihnen die durchgeführte Studie nicht. Als Firma, die sich Wertigkeit, Qualität und Transparenz als Tugenden zu eigen macht, möchten wir Sie natürlich auch an den genauen Studienergebnissen teilhaben lassen. Laden Sie jetzt kostenfrei die FeedGreen Superfood-Studie (.PDF-Datei) herunter!

Bei Fragen und Anmerkungen zur FeedGreen Superfood-Studie oder allgemeinen Fragen zu unseren Produkten rufen Sie einfach unter +49 (0) 21317724545 an oder senden Sie uns eine E-Mail an info@feed-green.de. Wir freuen uns auf Sie!

Forscher haben über Genanalysen herausgefunden, dass Darm-Mikrobiom von Mensch und Hunden ähnlich auf Ernährung reagieren. Die Darmflora von Mensch und Hund sind sich nämlich heutzutage überraschend ähnlich.

Luis Pedro Coelho vom Europäischen Laboratorium für Molekularbiologie in Heidelberg und seine Kollegen haben im Darm nach Gemeinsamkeiten zwischen Mensch und Hund gesucht. Die Forscher sammelten den Darminhalt von 64 Vierbeinern und sequenzierten deren Gengehalt. Dadurch kategorisierten sie die Darmflora der Tiere und verglichen deren Zusammensetzung mit der von Menschen sowie der von Schweinen und Mäusen.

Das Ergebnis: Von allen Tieren ähnelte die Darmflora von Hunden der des Menschen am meisten. So setzte sich das Milieu im Hundedarm aus einem ähnlichen Verhältnis von Bakteriengattungen zusammen wie sie auch bei uns zu finden sind. Diese neue Erkenntnis zeigt uns noch mehr, wie wichtig eine gesunde Hundeernährung ist.

Das Immunsystem ist auf die Gesundheit des Darmes angewiesen denn nahezu 80 % aller Immunzellen sind im Darm beheimatet. Eine mangelhafte Ernährung kann das Darmmilieu in derart negativer Weise beeinflussen, dass die natürliche Symbiose aus dem Gleichgewicht gerät. Das Immunsystem wird geschwächt und anfälliger für Krankheiten. Eine gesunde Darmflora ist immer belastbar, ein krankes Mikrobiom dagegen anfälliger für Veränderungen.
Mit diesem Hintergrundwissen sollte jeder Hundebesitzer genau hinterfragen, was er seinem Liebling überhaupt füttert.
Würden wir Menschen uns überwiegend von pflanzlichen Nebenprodukten (Abfallprodukte ohne Nährwerte), tierischen Nebenerzeugnissen (u. a. auch Schnäbel, Borsten), Füllstoffe (u. a. Tierkörpermehl, Molkereierzeugnisse und Bäckereierzeugnisse), E-Nummern (künstliche Zusatzstoffe u. a. Lockstoffe, Appetitanreger, Farbstoffe) und reichlich Melasse (Zucker) ernähren, so würden wir vermutlich nach kurzer Zeit über Magen/ Darmprobleme und Krankheiten klagen –

Hunde können leider nicht klagen, oft leiden sie still vor sich hin!

E-Nummern, tierische Nebenerzeugnisse, Tiermehl und Füllstoffe, die Zutatenliste auf der Hundefutterverpackung steckt oft voller rätselhafter Begriffe. FeedGreen möchte euch einen kleinen Überblick über Inhaltsstoffe geben, die dem Hund mehr schaden als nutzen können:

Bei allen E-Nummern handelt es sich um künstliche Zusatzstoffe, wie z. B. Konservierungsstoffe, Aromen, Lockstoffe, Appetitanreger oder Farbstoffe. Viele dieser Zusatzstoffe stehen im Verdacht, bei empfindlichen Hunden Krankheiten wie Diabetes, Herz- und Lebererkrankungen, Unverträglichkeiten sowie Allergien hervorzurufen.

Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse sind alle Fleischteile, egal von welchem Tier und egal ob frisch oder haltbar gemacht. Häufig handelt es sich um Produkte, die bei der Verarbeitung von Schlachttieren anfallen und nicht von Menschen verzehrt werden, z. B. Euter, Milz, Ohren, Hufen, Schnäbel oder Borsten.

Pflanzliche Nebenprodukte sind oft Abfallprodukte von Pflanzen und Abfälle der pflanzlichen Verarbeitungsindustrie. Das kann Stroh sein, Erdnussschalen oder Reste bei der Ölgewinnung.

Sobald der Begriff „Nebenerzeugnisse“ auf dem Etikett steht, wisst ihr nicht mehr, was genau im Futter enthalten ist. Das Problem hierbei, niemand kann nachvollziehen, was sich genau hinter dem Begriff verbirgt. Gerade wenn euer Hund allergisch reagiert fehlt die Kontrolle, was genau im Futter enthalten ist. Oftmals werden einfache Schlacht- oder Pflanzenabfälle verwendet, die der Hund kaum verwerten kann.

Füllstoffe sind meistens Zutaten die Hunde gar nicht benötigen und lediglich der Auffüllung des Futters, damit es nach mehr aussieht, dienen. Getreide wird gern als kostengünstiger Füllstoff verwendet aber auch Tierkörpermehl, Molkereierzeugnisse und Bäckereierzeugnisse. Füllstoffe sind minderwertig und für Hunde kaum verwertbar, sie belasten die Verdauung unnötig und viele Hunde reagieren mit Allergien.

Sensorische Zusatzstoffe bezeichnen Geschmacksverstärker und Farbstoffe.

Antioxidantien verhindern den Verderb des Futters. Synthetische Antioxidantien stehen sogar in Verdacht, Krebs- und allergiefördernd zu sein.

Melasse ist eine andere Bezeichnung für Zucker und damit schädlich für Zahngesundheit und Verdauung des Hundes.

Besonders Hunde mit Futtermittelallergien, Verdauungsbeschwerden, Diabetes, Leber- oder Nierenschäden oder Zahnstein sollten nur Futter mit klar deklarierten Inhaltsstoffen erhalten.

Superfood – wer auf bewusste Ernährung setzt, kommt seit geraumer Zeit kaum um dieses Wort herum. Chia-Samen und Co kennt inzwischen fast jeder. Doch ist es auch etwas für unseren Hund? Wie Bio kann sein und vor allen wie nachhaltig und Regional? Ist es nur eine weitere Art der Geldmacherei im Milliarden Geschäft Hund? Oder sinnvoll investiertes Geld? Dazu haben wir einmal genauer über dieses Thema nachgedacht und ein passendes Produkt dazu getestet. Feedgreen ist ein Superfood Anbieter für Hund und hat uns gebeten einmal ihre Snacks und Futter zu testen*.
Was ist Superfood eigentlich? Gibt man bei Google diesem Begriff ein kommen tausende von Seiten die uns sagen, was wir essen sollen, was alles super ist, wie wir fit werden können, bleiben, das alles schnell und trotzdem gesund sein kann in angeblicher Bioqualität. Superfood beschreibt alles an Obst, Gemüse und Lebensmittel die eine Vielzahl an Vitaminen und Nährstoffe haben.
Superfood ist jedoch nur ein Marketingname und nicht rechtlich geschützt. Es beschreibt lediglich Lebensmittel, die gesundheitsfördernd sind und uns Vorteile daraus schaffen. 
Feedgreen hat sich spezialisiert auf Zusammensetzungen gesundheitserhaltender und fördernder Nahrungsergänzungsmittel für Hunde. Aber auch Snacks und ganze Menüs findet man bei ihnen auf der Seite. Die Firma, mit Sitz in Neus besteht aus Heike der Produktentwicklerin von Feedgreen. Hanny ihrem Produkttester 4 Beiner und Christof, der durch Schwierigkeiten mit seinem eigenen Hund zu Feedgreen kam und blieb um mehr 4 Beinern und ihren Besitzern zu helfen.
Was haben wir bekommen? Zu testen gab es für uns 2 Packungen Snacks. In den Sorten Wild und Cranberry und Lachs und Erdbeere.
Eine Packung Menü in der Sorte Rind und Gemüse und das Pulver Daily Detox was so viel bedeutet wie die „tägliche Entgiftung“ also der Bindung und Ausscheidung der schlechten Stoffe im Körper.
Bereits auf Instagram in unserer Story konnte man sehen, wenn Frauchen mit der Tüte raschelt, kommt nicht nur Vela, sondern auch Nero und Mila und freuen sich über einen Happen.
Doch was steckt dahinter?
Wild & Cranberry – als die Packung aufging, habe ich erst mal nichts gerochen. Optisch sind die Snacks sehr ansprechend und für zwischen durch wirklich gut geeignet. Feedgreen verwendet die Gefriertrocknungsmethode. Bedeutet, man kann sie „wieder erwecken“ in dem man mit warmen Wasser das Futter übergießt. Nicht nur das Alleinfutter auch die Leckerchen sind gefriergetrocknet. Jetzt stellte sich mich die Frage: Müssen auch die Snacks mit warmen Wasser übergossen werden? Oder werden diese als Trockensnacks gefüttert? Bei der Fütterungsempfehlung wird lediglich geschrieben, dass es für jedes Alter und Rassen geeignet sind. Das könnte zu Verwirrungen kommen. Im Normalfall würde ich die Snacks so füttern und das haben wir auch gemacht.

Vela hat die Wildsnacks gut angenommen. Sie sind weich aber gleichzeitig trocken. Sie naschte sie zu gern abends auf dem Sofa. Die Cranberrys waren nicht in den Snacks, sondern zusätzlich mit in der Packung, dies war jedoch gar nichts für Vela. Ich habe sie ihr dann unter das Futter eingemischt. Für meinen persönlichen Geschmack waren sehr viele Cranberrys in der Tüte. Für Hunde, die da keinen Unterschied sehen, gibt es hier eine tolle Mischung aus Fleisch und Beeren. Trotzdem hatte ich das Gefühl mehr Cranberry als Fleisch zu haben.
Lachs und Erdbeere – Ja diese Tüte war irgendwie magisch, beim Öffnen hatte man den typischen Lachsgeruch in der Nase und alles glänzte Rosa. Auch Nero und Mila waren total geil auf den Fisch. Bei der Tüte fand ich das Verhältnis von „Fisch“ zu „Obst“ viel besser, obwohl laut Deklaration gleich war. Auch der Lachs war wieder sehr schön weich und gut bekömmlich Vela hatte keinerlei Probleme nach dem Verzehr.

Haltbarkeitsmethoden beim Hundefutter gibt es einige. Die gängigsten sind die Trocknungsverfahren, wobei es hier auch viele Unterschiede gibt!. Gefrier- und luftgetrocknet eignen sich am besten hier werden Aromen und der Nährstoffgehalt schonend erhaltenden und eignen sich daher für eine längere Lagerung ohne das etwas verloren geht. Snacks wo nur „getrocknet“ drauf stehen sind zu 99 % geschwefelt und somit chemisch haltbar gemacht von diesen Leckerchen also besser die Pfoten lassen.

Das Alleinfutter – Rind und Gemüse
Ja mit dem Alleinfutter haben wir uns echt schwer getan. Macht man die Tüte auf, duftet es zunächst nach Wald und Wiese – wirklich schön. Es wirkt jedoch, wie Astronauten essen auf mich. Die Tüte hat ein Gewicht von 250 Gramm. Durch die Zugabe von Wasser hat man hier dann 1 Kg Alleinfutter. Für Reisen also optimal. Es sieht ansprechend aus und man erkennt das schoneden Verfahren der Zutaten.

Was mir hier leider fehlt, ist eine genaue Anleitung auf der Rückseite. Der Tagesbedarf wird anhand einer Tabelle auf der Rückseite ausgewiesen, doch welche Menge man an Wasser braucht, steht leider nicht auf der Verpackung. Auf ihrer Internetseite gibt es eine kurze Videoanleitung, wo gesagt wird, dass auf die ganze Tüte mindestens 700 ml Wasser müssen. Also hieß es erst mal runter rechnen, ausprobieren und herantasten. Das war etwas langwierig, doch irgendwann hatten wie es raus. Der Duft vom Futter war aber richtig gut. Es roch nach Gulascheintopf an Weihnachten. Nach dem umrühren muss das Futter etwa 15 min quellen.

Vela bekommt ihr essen immer nach dem Spaziergang und hat es nicht richtig verstanden, warum sie jetzt noch warten muss. Oder eher gesagt die 15 Minuten ging sie mir etwas auf den Keks. Für die Zukunft würde ich das Futter also vor dem Spaziergang vorbereiten.
Was mir allerdings gar nicht gefällt, ist die Zusammensetzung und das Verhältnis von Fleisch zu Gemüse.
Bei einer Tüte mit 250 Gramm gefriergetrocknetem Futter ist der Fleischanteil grade mal 40 Gramm, Gemüse 210 gramm. 
Mit 700 ml Wasser also 1 kg. Der Fleischanteil mit Wasser liegt dann bei 160 gramm (bei 1kg). Nicht mal 1/5 Fleisch ist also im Futter enthalten. Das Bild zeigt Velas Tagesbedarf also 2 Portionen.

Velas Fütterungsempfehlung lag bei 100 Gramm gefriergetrockneter Masse am Tag. (Etwa die Hälfte der Packung) bedeutet, Vela hat an einem ganzen Tag grade mal knapp 70-80 Gramm (Wasser enthalten) Fleisch bekommen.
Natürlich bringt auch das Gemüse viele Nährstoffe und bietet eine ausgewogene und gute Ernährung. Und ich bin mir sicher, dass sich die Entwickler dabei etwas gedacht haben. (Ich hoffe es zumindest) Doch für uns ist dieser Fleischanteil einfach zu gering auf den Tagesbedarf gesehen.
Beim Detox kann ich nicht final sagen das es gut oder schlecht ist, das zählt zu den Produkten die man länger Testen und ausprobieren muss. Doch die Zutaten gefallen mir gut. Bierhefe, Hagebutte und Gerstengras und ihre Zusammensetzung wird als wohltuend und stärkend bezeichnet.

Man kann es unter das Futter mischen oder wie auf der Packung beschrieben mit etwas Wasser zu kleinen Bällen formen.
Fazit zum Futter – ist diesmal wirklich schwer, gut oder schlecht gibt es hier irgendwie nicht. Mir gefallen viele einzelnen Bestandteile. Wie die reinen Wildsnacks oder der Lachs. Das Alleinfutter ist nicht unser Fall. Hier würde ich mich mehr Fleischanteile wünschen und allgemein eine bessere Anleitung und Beschreibung. Natürlich machen alle Werbung für Ihre Produkte, auch auf der Verpackung selber. Doch hier hatte ich das Gefühl, dass es mit Werbung und „Schau her wie geil mein Zeug ist“ etwas übertrieben wurde und die Produkte in ihrer Beschreibung etwas verloren geht. Denn ich bin sicher, nicht jeder geht auf die Internetseite und sucht nach einem Anleitungsvideo.

Ich war erstaunt, das Vela alles bis auf das reine Obst gut angenommen hat und geschmeckt hat, Sie hatte keinerlei Probleme und freute sich immer über einen Happen ebenso wie unsere Katzen.
Mein Blickwinkel bei Superfood.
Was mir unterm Strich Bauchschmerzen bereitet sind aber andere Dinge. Als Köchin sehe ich grade Superfood, Lebensmittel und Trends noch mal aus einem ganz anderen Winkel. Warum sollte etwas, was für den Mensch gut ist, nicht auch gut für den Hund sein? Chia Samen und Co in allen Ehren, Es ist toll, wenn es Bio ist. Doch Bio heißt noch lange nicht nachhaltig oder regional!
Auf der Internetseite von Feedgreen haben mir die Informationen gefehlt, woher sie ihre Ware beziehen. Allgemein sind mir die Informationen zu oberflächig. Es ist immer toll, wenn die Dinge gesund sind, doch mir ist die Herkunft mindestens genauso wichtig und der Fußabdruck den wir dabei hinterlassen. 
Auch Feedgreen setzt auf Chia-Samen & Spirulina-Algen die meist aus Brasilien und subtropischen gebieten herkommen. Also Herkunft der einen CO² Fußabdruck hinterlässt. Natürlich möchte ich auch Realistisch sein.
Bei dem Stoff Zeolithe wurde ich auch etwas aufmerksam, es hat wirklich viele gute Eigenschaften dem Mensch und Tier guttun. Es gibt von diesem Stoff etwa 160 verschiedene Stoffgruppen, 50 davon sind natürlichen Ursprung der Rest, wird synthetisch hergestellt. Aber jetzt kommt der Clou, synthetisch ist nicht schlechter, kann sogar besser sein und nachhaltiger.
Ein Beispiel: Mandelmilch ist eins der schlimmsten Umweltsünden, die es gibt. Mandeln Wachsen ausschließlich in heißen gebieten, daher kommen 80 % der Ernte aus Kalifornien. Eine einzige Mandel braucht zum reifen einen Liter Wasser! In einem Gebiet wo Wasser so wertvoll ist. Ist es also falsch diesen Stoff synthetisch herzustellen? Nein! Den Lebensmittelchemiker können bereits Stoff herstellen, die 1 zu 1 aus dem natürlichen Produkt entstehen mit viel weniger Aufwand. Also genau die gleichen Bestandteile haben wie das natürliche Produkt, doch wesentlich schonender für die Natur hergestellt. Dies ist nicht mit Künstlich zu verwechseln!
Meine bessere Hälfte Phil gehört zu diesen Menschen. Er erforscht Stoffe und Lebensmittel, welche man herstellen kann ohne dabei die Natur zu schädigen und trotzdem zu 100 % das gleiche Produkt zu haben ohne dabei Künstlich zu sein oder Künstliche zusätze zu enthalten.
Bei der Deklaration von Feedgreen fehlen mir persönlich daher etwas die Angaben woher sie Ihre Stoffe, und Lebensmittel beziehen. Auf der Startseite steht groß Bio und 100 % Natur ist das also schon die Antwort? Denn dann wäre 100 % Natur nicht immer etwas Tolles… wenn die Natur darunter leiden müsste. Da bereits jetzt einige beworbene Bestandteile durch den Trend Superfood stark in ihren natürlichen vorkommen ausgeweidet worfen sind, da die Nachfrage größer als das Angebot ist.Hier würde ich mir mehr Transparents wünschen.
Auch verwirrt mich der Satz auf der Packung.
„Die Zusammensetzung der Nährstoffe in einem natürlichen Nahrungsmittel wird vom Hundeorganismus immer viel besser aufgenommen als künstliche Zusätze“
Grundsätzlich gibt es bei dem Satz nicht auszusetzen, denn das ist auch bei uns Menschen so. Doch ist das nur ein Werbemittel?
Natürlich ist nicht immer das besser, synthetisch nichts schlechtes und künstlich nichts Gutes… puh da kommt man dann doch mal ins Grübeln.
Ich weiß, bei „Superfood“ bin ich ein schwieriger Kunde. Bio und nachhaltig sind 2 Paar Schuhe. Ich kann mich biologisch ernähren, doch es kann dabei um die ganze Welt gereist sein. Was möchte Feedgreen mir also mit ihren Sigeln sagen ?

Was viele nicht wissen, dass unsere deutschen Lebensmittel auch Superfood sind, es gibt zahlreiche Alternativen zu Chia und Co. Viele sogenannte „Alte Gemüse“ Sorgen oder Getreideersatz kommen aus Deutschland. Sie sind lediglich nicht so hipp.
Das Saison Thema
Auch stellt sich mir die Frage: Muss ich als Hundebesitzerin Dinge füttern, die keine Saison haben? Auch hier drückt die Köchin durch. Im Supermarkt kann man auch jetzt noch Wassermelonen, Erdbeeren und Co kaufen. Doch will ich das? Hier gibt es irgendwie nur eine Antwort. Warum macht man das? Weil man es kann. Punkt. Nicht weil man es will.
Bei Vela achte ich auch darauf, dass ihr Futter an die Saison angepasst ist, einfach weil ich es richtig finde. Es sollte einfach Dinge geben, die man nur im Sommer und nur im Winter essen sollte. Vor 20 Jahren haben die Menschen ohne Wassermelone im Winter ja auch überlebt.
Wie geht Feedgreen damit um? Ich kann es leider nicht sagen. Wir haben auch Sorten mit Erdbeeren getestet, die durch Gefriertrocknung haltbar gemacht worden sind. Finde ich okay, da die Erdbeeren nicht im November angebaut worden sind. Was ich aber leider auch nicht sicher sagen kann, da ich auch hier keine Deklaration gefunden habe.
Zusammenfassend würde ich mir von Feedgreen etwas mehr Tiefe bei der Deklarationen und der Beschreibung wünschen. Es fehlen mir die % Angaben der einzelnen Bestandteile auf der Packung. Grundsätzlich ist immer die Erstzutat auf der Deklaration am meisten Enthalten. Trotzdem gibt eine % Angabe für den Kunden noch mehr Sicherheit und Vertrauen, vor allen bei neuen Produkten. Das Wort Superfood wirft immer so viele Fragen wie Begeisterung auf.
Was ist also abschließend zu sagen, bei Superfood bin ich kein einfacher Mensch. Bewusst habe ich das Thema in diesem Beitrag nur „Angeschnitten“ da de Fokos auf dem Test liegen sollte. Ich möchte einfach wissen, was los und drinn ist.

Im Moment verliert Nala ganz schön viele Haare – um nicht zu sagen, an manchen Stellen wird sie immer kahler. Vor allem am Hals, aber auch an den Ohren und Beinen scheint deutlich ihre Haut durch. Wir barfen Nala und vermuten leider, dass wir ihr zu wenig benötigte Nährstoffe und Vitamine gefüttert haben… Natürlich sind wir schon dabei, die Ernährung noch mal etwas umzustellen bzw. anzupassen, zum Beispiel mit reichhaltigeren Ölen und mehr Innereien. Dennoch haben uns die Superfood-Pulver von Feedgreen direkt interessiert, denn im Angebot gibt es auch eine Variante für Haut & Fell. Daher haben wir uns an das Unternehmen gewandt und nachgefragt, ob wir etwas testen dürfen. Netterweise wurden uns Produkte zur Verfügung gestellt und wir wollen euch schon jetzt mitteilen, wofür wir uns entschieden haben. Wer nicht alles lesen möchte, ganz unten findet ihr auch einen 15%-Rabattcode, falls ihr selbst was bestellen möchtet. Aber erstmal zu unserer Auswahl:

Feedgreen Pulver Cosy Coat
Die Feedgreen Pulver enthält ‚Superfoods‘. Also Nahrungsmitteln, die über ein hohes Maß an Vitalstoffen (Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen etc. ) verfügen. Somit haben sie einen positiven Effekt auf den Organismus. Damit der Hund die Nährstoffe in Form des natürlichen Nahrungsmittel aufnehmen kann, reicht Feedgreen sie in Pulverform. Das Pulver, für das wir uns entschieden haben, soll positive Auswirkungen auf Haut und Fell haben, indem es beispielsweise die Regeneration von Hautzellen anregt. Außerdem soll es bei trockener Haut helfen, im Fellwechsel unterstützen und für mehr Fellglanz sorgen.

Zusammengesetzt ist es aus: Bierhefe, Moringa, Spirulina, Chia, Kokosmehl, Zeolith, Hagebutten und Kurkuma. Bierhefe ist beispielsweise besonders reich an B-Vitaminen (ausgenommen B12) und verspricht eine multifunktionale Wirkung zum Beispiel bei Fellproblemen, aber auch Magen-Darm-Beschwerden oder Diabetes. Hagebutte enthält viel Vitamin C, Spirulina unterstützt die Ernährung umfassend unter anderem mit Eisen, Selen, Vitamin A und B12. Infos zu allen Superfoods gibt’s hier.
Wir geben das Pulver jetzt jeden Morgen zu Nalas Futter hinzu. Da wir eh immer alles vermischen – Fleisch, Obst, Gemüse, Öl, Knochenmehl – fällt das grüne Pulver fast gar nicht mehr auf und Nala frisst es problemlos mit. Wir sind gespannt, ob die Superfoods positive Wirkung auf Nalas Fellprobleme haben – falls nicht, werden ihr die zusätzlichen Nährstoffe und Vitamine zumindest nicht schaden.

Feedgreen Intense Rind und Gemüse
Dieses Produkt hat uns auch sehr interessiert, da es sich perfekt eignet, um auch im Urlaub weiter zu barfen. Normalerweise nehmen wir entweder tiefgekühlte Rationen mit, oder aber, wenn die (An-)Reise länger dauert, stellen wir auf Trockenfutter um. Daher testen wir gerne das Intense, dass ein komplettes Barf Menü ergibt. Die 250g enthalten 40g gefriergetrocknetes Rindergulasch und ca. 210g Feldgemüse und unterschiedliche Kräuter. Unter der Zugabe von lauwarmen Wasser sollen die gefriergetrockneten Inhaltsstoffe wieder reaktiviert werden und werden dann zu 1kg vollwertigem Barf-Menü.

Feedgreen Incentive Lachs und Erdbeere
Man man, von diesen Leckerlies ist Nala super begeistert! Unser Hund liebt Fisch und dieser Snack ist einfach das pure Lachsvergnügen. Der Fisch ist gefriergetrocknet – genauso wie die Erdbeeren – und kommt in größeren Fischbrocken in die Tüte. Dadurch wird das Produkt haltbar, ohne dass Nährstoffgehalt, Aroma und Struktur des Fleisches darunter leiden. Dementsprechend fischig riecht das ganze auch, aber Nala liebt es! Die Erdbeeren überzeugen sie nicht zu 100%, aber das liegt an dem Obst an sich. In Kombination mit dem Fisch isst sie aber auch die Erdbeerstücke
Generell verzichtet Feedgreen nach eigener Angabe komplett auf Konservierungsmittel und Farb- bzw. Aromastoffe. Die verwendeten Rohstoffe sind von hoher Qualität und hergestellt wird in deutschen Betrieben.
Der Fischsnack hat uns bereits sehr überzeugt, die weiteren beiden Produkte werden wir nun auf Herz und Nieren testen. Denn der Gedanke dahinter überzeugt uns sehr. Immerhin greifen auch wir Menschen vermehrt zu Superfoods, um unsere gesunde Ernährung zu unterstützen – warum soll das nicht auch unseren vierbeinigen Lieblingen helfen?

Hinter dem Neusser Start-up Feed Green stecken Heike Endemann und Christof Scholz. Zu der Ernährungsberaterin und dem Marketing-Fachmann gehören Golden Retriever Hündin Hanny sowie Dobermann Rüde Paul. Feed Green stellt biologische Tiernahrung her. In Zusammenarbeit mit Ernährungsberatern, Tierheilpraktikern und Tierärzten hat das junge Start-up nach eigenen Angaben die erste Superfood-Produktgruppe speziell für Hunde entwickelt.
Derzeit zählen zum Produktportfolio fünf verschiedene Superfood-Pulver, die etwa Moringa, Chia, Gerstengras, Kokosmehl, Zeolith, Acai, Spirulina, Kurkuma, Hagebutte, Brennnessel oder Bierhefe.

Daily Detox – Entgiftung
Beautiful Bones – Knochen und Gelenke
Cosy Coat – Haut und Fell
Good Gut – Magen und Darm
Immune System Ignition – stärkt das Immunsystem

Ergänzend zu den Superfood-Pulvern gibt es ein Alleinfuttermittel für Hunde, „Intense Rind und Gemüse“ sowie zwei verschiedene Snacks: „Incentive Lachs und Erdbeere“ sowie „Incentive Wild und Cranberries“. Rind, Lachs, Wild sowie die Früchte sind gefriergetrocknet, das Gemüse getrocknet. Alle Produkte kommen laut Feed Green ohne künstliche Aromastoffe daher, sind frei von Zusatzstoffen, Getreiden und Gluten.
Cabo durfte die beiden Snacks, das Alleinfuttermittel und das Pulver Daily Detox probieren. Da Futter-Tests hier auf meinem Blog die Ausnahme bleiben sollen, habe ich Heike Endemann gebeten, mir ein paar Fragen rund um ihr Start-up Feed Green zu beantworten.

Superfoods sind nach wie vor voll im Trend. Auf Food-Blogs sowie in Genuss- und Koch-Zeitschriften werden sie wegen ihrer besonderen Nährstoffdichte und der heilsame Wirkung hochgelobt. Doch es gibt auch Kritiker, die den Hype um Superfoods nicht nachvollziehen können oder denen wissenschaftliche Belege über die Heilkräfte fehlen. Nun haben Sie mit dem Start-up „Feed Green“ Superfood-Ergänzungen für Hunde auf den Markt gebracht. Daher die provokante Frage: Geschickte Marketing-Strategie oder sinnvolle Zusätze zu bereits vorhandenen Nahrungsergänzungen für Hunde?
Der Grundgedanke zu Feed Green entstand indirekt bereits vor acht Jahren. Also schon einige Zeit bevor der Superfood-Hype entstand. Ich machte mir damals große Sorgen um meine dreijährige Golden Retriever Dame Hanny. Ihr Fell und ihr Atem rochen immer unangenehmer, sie haarte stark und machte trotz ihres jungen Alters einen müden Eindruck. Zu dieser Zeit absolvierte ich meine Ausbildung zur ganzheitlichen Ernährungsberaterin. Ein umfassender Teil der Ausbildung befasste sich mit den Vorzügen sogenannter Superfoods. Meine Frage, ob man diese auch Tiere füttern kann, bejahte meine Dozentin. Ich recherchierte daraufhin nach Erfahrungen und Studien im Bereich Superfoods für Tiere, speziell für Hunde. Ich testete unterschiedliche Kombinationen und Dosierungen an Hanny aus. Nach einigen Wochen stellte ich eine deutliche Verbesserung ihrer Befindlichkeit fest. Für Hanny gehörte die tägliche Ration Superfood von da an zur  Futterration dazu.
Einer meiner besonderen „Sorgenkinder“ im Freundeskreis war Paul. Ein junger Dobermann Rüde. Sein Fell war schuppig, und erste Probleme mit den Gelenken deuteten sich an. Ich gab seinem Herrchen Christof einen Beutel meiner Mischung und Pauls Zustand verbesserte sich schon nach kurzer Zeit. Christof war davon so begeistert, dass er meine Superfood-Mischungen unbedingt einer breiten Masse von Hundebesitzern zugänglich machen wollte. So gründeten wir gemeinsam die Firma Feed Green. Nicht weil Superfoods gerade schick sind, sondern weil wir die positive Wirkung selber erleben konnten.

Neben den Superfood-Nahrungsergänzungen haben Sie noch zwei weitere Produkte im Portfolio: Feed Green Intense, ein Alleinfuttermittel für Hunde, und Feed Green Incentive, zwei verschiedene Snacks für Hunde. Warum war es Ihnen wichtig, auch diese Sparten abzudecken?
Langfristig gesehen wollen wir verantwortungsvollen Hundebesitzern, die ihren Hund artgerecht und gesund ernähren möchten, denen aber Barfen oder individuelle Zubereitung zu aufwendig erscheinen, ein komplettes Futtersortiment aus einer Hand und mit den gleichen strengen Qualitätsmerkmalen anbieten, dass nach unseren Erkenntnissen und Forschungen ideal für alle Altersklassen und Rassen ist. Dazu haben wir zunächst zwei Produktsparten ins Programm aufgenommen. Intense, bestehend aus einer Mono-Proteinquelle in Form von reinstem gefriergetrockneten Rindfleisch sowie frisch getrocknetem Gartengemüse und Feldkräutern. Zukünftig werden wir weitere Alleinfuttermittel mit Lachs, Huhn etc. anbieten.
Incentive verstehen wir als Zwischenmahlzeit. Ob unterwegs oder zu besonderen Anlässen. Wir wollen damit eine sinnvolle Alternative aus natürlichen Zutaten anbieten. Unsere Sorte Incentive Lachs & Erdbeere dient zum Beispiel der Stärkung des Zahnfleischs und der Zahnpflege und ist, einem Dentastick – in 99 Prozent der Fälle mit Getreide – allemal vorzuziehen.
Das Alleinfuttermittel lässt sich wie eine Art Baukastensystem mit weiteren Produkten ergänzen. Etwa unserem Feed Green Pulver. Zukünftig werden da noch weitere Produkte folgen. Zum Beispiel  Lachsöl, Kokosfett etc.

Bei allen Produkten fällt auf, dass sie sehr natürlich aussehen und überhaupt nicht den typischen Hundefutter-Geruch aufweisen. Besonders die gefriergetrockneten Snacks und das Alleinfuttermittel riechen angenehm und sehen schmackhaft aus. Warum haben Sie bei Ihren Produkten so großen Wert auf Optik und Geruch gelegt?
Das ist wirklich pure Natur. Da wir auf jegliche künstliche Lockstoffe oder Zusatzstoffe verzichten, riecht man nur das, was in der Tüte ist. Und das ist frisch und lecker. In unseren zahlreichen Test vor Marktreife haben wir festgestellt, dass einige Hunde aufgrund ihrer täglichen Nahrung unser Futter abgelehnt oder zunächst stehen gelassen haben. Das muss man sich so vorstellen, als ob sie einem Jugendlichen, der täglich Fastfood ist, bitten, nun Gemüse zu probieren. Das wird auch erst einmal auf Ablehnung stoßen. Aber in relativ kurzer Zeit haben sich alle „Probanden“ an das neue Futter gewöhnt. Zudem haben alle die Futterumstellung vertragen – ohne Verdauungsprobleme.

Auf den Verpackungen der Superfood-Pulver ist eine Englische Bulldogge abgebildet. Was hat es damit auf sich?
Diese Frage ist uns in den letzten Wochen oft gestellt worden. Wir hatten, um eine deutliche Unterscheidung gegenüber Superfood für den Menschen zu zeigen, einen Hund auf der Verpackung geplant, um Missverständnissen vorzubeugen. Die meisten Hundefuttter-Verpackungen im Handel sind mit einem Hundebild versehen. Wir wollten nicht platt irgendeinen Hundekopf auf der Verpackung zeigen, sondern haben ein stilistisches Bild gewählt, um auch ein bisschen den Eindruck „Retro“ – Back to Good Old Times oder Slowfood – zu erzeugen. Mehreren Probanden haben wir die Entwürfe gezeigt. Die Bulldogge wurde als sehr sympathisch empfunden.
Mittlerweile haben wir auch sehr kritische Stimmen erhalten, die dieses Bild anstößig finden. Wir kreieren gerade ein neues Motiv. Es ist aber nicht einfach, ein stilistisches Bild zu finden. Würden wir zum Beispiel einen Schäfer zeigen, so würden sich wieder Käufer an den Rasse-Standards stören (Flachrücken Züchtung) etc. Daher haben wir auf den Tüten erst einmal auf ein Hundebild verzichtet.

Wie soll es mittel- bis langfristig mit Feed Green weitergehen? Erzählen Sie uns etwas über Ihre Pläne und Wünsche.
Wir haben Feed Green aus Liebe zum Hund entwickelt. Genauso liebevoll und verantwortungsbewusst wollen wir unsere Produkte auch im Markt vertreiben. Wir werden bei ausgesuchten Märkten und Drogerien sowie im gehobenen Handel vertreten sein, da unsere Produkte erklärungsbedürftig sind und den verantwortungsvollen Hundebesitzer ansprechen. Dazu werden wir in den nächsten Monaten, je nach Erfolg, bestehende Produkte weiter verbessern und neue, sinnvolle Produkte auf den Markt bringen.

Wir sind komplett selbstfinanziert, haben also keinen Investor oder gehören zu einer großen Marke. Von daher sind wir darauf angewiesen, jeden Schritt sorgsam zu überdenken. Sie werden uns sicher nicht im nächsten Jahr bei der Höhle der Löwen sehen. Unser Fokus liegt auf „gesunde Ernährung für deinen Hund“ und nicht auf Gewinnmaximierung in einem Massenmarkt.

Wir alle kennen die Situation, es ist Weihnachtszeit und das Verteilen von kleinen Weihnachtsaufmerksamkeiten beginnt.
Eine nett gemeinte Geste, die aber leider zu oft nicht benötigt wird. Der antialkoholische Nachbar findet für die 20. Flasche Wein genauso wenig Verwendung, wie die figurbewusste Hausärztin für den 10. Weihnachtsstollen.

Weshalb nicht einfach mal den besten Freund des Menschen beschenken? In deutschen Haushalten leben immerhin mehr als 8 Millionen Hunde und diese leiden auch zunehmend an Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Herz- und Lebererkrankungen, Unverträglichkeiten sowie Allergien. Neben den Umweltgiften spielt dabei auch, ebenso wie bei uns Menschen, die Ernährung eine wichtige Rolle. Herkömmliches Futtermittel entspricht kaum noch der natürlichen Nahrung des Hundes. Ursprüngliche Nähr- und Vitalstoffe sind in nicht ausreichender Menge vorhanden.

Um diesem negativen Trend entgegenzuwirken, hat das junge Startup FeedGreen, in Zusammenarbeit mit Ernährungsberatern, Tierheilpraktikern und Tierärzten, die erste Superfood Produktgruppe speziell für Hunde entwickelt. Die Superfood Mischungen in Bioqualität unterstützen das Immunsystem und können herkömmliches Hundefutter durch einen hohen Anteil an Antioxidantien, Nähr- und Vitalstoffen, optimal aufwerten.

 

Als es ihrer Hündin schlecht ging, kam Heike Endemann auf die Idee.

Seit fast 20 Jahren lebt Heike Endemann in Meerbusch. Eine ihrer liebsten Beschäftigungen: mit dem Hund spazieren gehen. Richtung Golfplatz, am Rhein bei Mönchenwerth – egal wo, eines ist immer gleich: der Kontakt zu anderen Hundehaltern. „Man kommt ja wirklich schnell ins Gespräch über die Tiere“, sagt sie. Dabei wird Endemann sehr oft auf ihre Retriever-Hündin Hanny angesprochen. Die sähe noch so jung aus, hört sie oft. „Dabei ist Hanny schon elf Jahre alt“, freut sich Endemann immer wieder über das Kompliment.
Sie glaubt, das gute Aussehen ihres Hundes habe mit dem „Superfood“ zu tun, das sie selbst entwickelt hat und vertreibt. Erst war das nur für Menschen gedacht, erzählt die Ernährungsberaterin. Aber irgendwann habe sie es auch ihrem Hund gegeben, weil sein Fell nicht mehr glänzte und er nach Hund roch.
Vor acht Jahren ließ Endemann, die auch Pressearbeit für Unternehmen macht und Inhaberin der Agentur „Frauenstoff“ ist, sich zur ganzheitlichen Ernährungsberaterin ausbilden und beschäftigte sich dabei auch mit dem sogenannten Superfood – das sind Nahrungsergänzungsmittel, die einen positiven Effekt auf den Körper und das Allgemeinbefinden haben sollen. Dazu zählen beispielsweise Chia-Samen, Kurkuma, diverse Beeren, Kokosmehl oder Bierhefe – kurzum alle Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe und Antioxidantien. Heike Endemann probierte das Superfood aus. „Ich wollte es zunächst für meine Haare testen“, erzählt sie. Und sie war schnell überzeugt.
Zu dieser Zeit ging es ihrer damals dreijährigen Hanny sichtlich schlecht. Also mischte sie in ihrer heimischen Küche in Büderich das Superfood-Pulver für ihren Hund an. Nach einigen Wochen stellte sie eine deutliche Verbesserung von Hannys Allgemeinbefinden fest – heute hat Hanny ein glänzendes Fell, der unangenehme Geruch ist verschwunden, die Zähne sind perfekt. Auch beim Dobermannrüden Paul von Christof Scholz wurde das Fell wieder schöner.

Endemann hat mit einem Neusser eine Firma gegründet

Endemann und Scholz, der in Neuss lebt, gründeten die Firma „Feedgreen“ und vertreiben seit Oktober spezielles Superfood für Hunde. Die 50-Jährige hat in Zusammenarbeit mit Tierärzten und Tierheilpraktikern sechs Rezepturen entwickelt, die in 150-Gramm-Portionsdosen zum Preis von 14,90 Euro abgefüllt werden.
Ab Januar biete ein Tiernahrungsmittelversand das Superfood von „Feedgreen“ an, ein Edeka-Markt in Hannover hat es außerdem schon im Sortiment. „715 Abonnenten haben wir bis jetzt schon“, berichtet die Existenzgründerin Endemann stolz. Jetzt hofft sie auf stetig steigende Umsätze.

Heike Endemann ist ausgebildete Ernährungsberaterin. Weil Vitamine, Mineralien und Spurenelemente sich gut auf ihre Hündin auswirkten, vertreibt sie nun mit Christof Scholz als Firma „Feedgreen“ besonderes Futter für die Vierbeiner.

Seit fast 20 Jahren lebt Heike Endemann in Meerbusch. Eine ihrer liebsten Beschäftigungen: mit dem Hund spazieren gehen. Richtung Golfplatz, am Rhein bei Mönchenwerth – egal wo. Eines ist immer gleich: Der Kontakt zu anderen Hundehaltern. „Man kommt ja wirklich schnell ins Gespräch über die Tiere.“ Dabei wird sie sehr oft auf ihre Retriever-Hündin Hanny angesprochen. Die sähe noch so jung aus, hört sie oft.

„Dabei ist Hanny schon elf Jahre alt“, freut sich Endemann immer wieder über das Kompliment. Sie glaubt, das gute Aussehen ihres Hundes habe mit dem „Superfood“ zu tun, das sie selbst entwickelt hat und vertreibt. Erst war das nur für Menschen gedacht, erzählt die Ernährungsberaterin. Aber irgendwann habe sie es auch ihrem Hund gegeben, weil sein Fell nicht mehr glänzte und er nach Hund roch. Ihr eigener Hund (und sie selbst natürlich) sind aber nur zwei von vielen Kunden, die das Produkt „Feedgreen“ zu sich nehmen.

Vor acht Jahren ließ sich Endemann, die auch Pressearbeit für unterschiedliche Unternehmen macht und Inhaberin der Agentur „Frauenstoff“ ist, zur ganzheitlichen Ernährungsberaterin ausbilden und beschäftigte sich dabei auch mit dem so genannten Superfood – das sind Nahrungsergänzungsmittel, die einen positiven Effekt auf den gesamten Organismus und das Allgemeinbefinden haben sollen.

Zu Superfood zählen beispielsweise Chia-Samen, Kurkuma, diverse Beeren, Kokosmehl oder Bierhefe – kurzum alle Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe und Antioxidantien. Heike Endemann probierte das Superfood aus. „Ich wollte es zunächst für meine Haare testen“, erzählt sie. Und sie war schnell überzeugt.

Zu dieser Zeit ging es ihrer damals dreijährigen Hanny sichtlich schlecht. Also mischte sie in ihrer heimischen Küche in Büderich das Superfood-Pulver für ihren Hund an. Nach einigen Wochen stellte sie eine deutliche Verbesserung von Hannys Allgemeinbefinden fest – heute hat Hanny ein glänzendes Fell, der unangenehme Geruch ist verschwunden, und die Zähne sind perfekt. In ihrem Freundeskreis sind viele Hundebesitzer, auf diese Weise lernte sie auch den Dobermannrüden Paul von Christof Scholz kennen.

„Paul war sehr ängstlich und hatte auffallend schuppiges Fell“, erzählt sie. Sie ergänzte sein Futter mit Superfood – der Erfolg stellte sich schon nach einigen Wochen ein. „Paul bekam wieder schönes Fell und wurde richtig fidel“, erinnert sich Heike Endemann. Marketing-Fachmann Scholz war darüber so begeistert, dass er ihr vorschlug, das Superfood für Hunde groß aufzuziehen und so auch anderen Besitzern und ihren Lieblingen zugänglich zu machen.

Endemann und Scholz, der in Neuss lebt, gründeten die Firma „Feedgreen“ und vertreiben seit Oktober spezielles Superfood für Hunde. Die 50-Jährige hat in Zusammenarbeit mit Tierärzten und Tierheilpraktikern sechs Rezepturen entwickelt, die in 150-Gramm-Portionsdosen zum Preis von 14,90 Euro abgefüllt werden.

Von jeder Sorte, die aus elf unterschiedlichen, biologisch angebauten Zutaten wie Spirulina, Chiasamen oder Hagebutte und Kokosmehl besteht, wurden zunächst 1000 Portionen abgefüllt. Dafür ist die Krefelder Firma Kaja Food zuständig: Dorthin werden die Roh-Zutaten geliefert, dort werden sie abgefüllt und von dort werden sie auch zu den Händlern geliefert.

Für Endemann und ihren Geschäftspartner Scholz besteht die hauptsächliche Arbeit im Vertrieb und vor allem Marketing. Denn jetzt sollen Verkaufsstellen von dem Pulver erfahren.

Ab Januar biete ein Tiernahrungsmittelversand das Superfood an, ein Edeka-Markt in Hannover hat es außerdem schon im Sortiment. „715 Abonnenten haben wir bis jetzt schon“, berichtet die Existenzgründerin Endemann stolz.

Ihre Firma hat sie mit Hilfe vieler Freunde aufgebaut, die ihr ihre eigene berufliche Kompetenz angeboten haben. „Geld gab es für unsere Freunde nicht, wir haben sie alle in Pulver bezahlt“, erinnert sich Endemann. Ihr Start-up-Unternehmen hat sie außerdem ohne Bank-Kredite aufgebaut. „Für die Produktentwicklung und den Einkauf ging erst mal unser ganzes Erspartes drauf.“ Jetzt hofft sie auf stetig steigende Umsätze.

Morgens einen Löffel Superfood – für Frauchen und ihren Hund. Hört sich kurios an, spielt sich aber bei Heike Endemann und ihrer Labradorhündin Hanny tatsächlich so ab. „Menschen und Hunde können beide Superfood essen beziehungsweise fressen“, bestätigt die 50-Jährige und lacht. Vor acht Jahren ließ sich Endemann zur ganzheitlichen Ernährungsberaterin ausbilden und beschäftigte sich dabei auch mit dem so genannten Superfood – das sind Nahrungsergänzungsmittel, die einen positiven Effekt auf den gesamten Organismus und das Allgemeinbefinden haben sollen. Zu Superfood zählen beispielsweise Chia-Samen, Kurkuma, diverse Beeren, Kokosmehl und Bierhefe – kurzum alle Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe und Antioxidantien. Heike Endemann probierte das Superfood aus. „Ich wollte es zunächst für meine Haare testen“, erzählt sie. Und sie war schnell überzeugt.

Zu dieser Zeit ging es ihrer damals dreijährigen Hanny sichtlich schlecht. Das Fell war stumpf, sie roch „nach Hund“ und hatte schadhafte Zähne. Heike Endemann erkundigte sich bei der Dozentin, ob der Hund eventuell auch Superfood nehmen könne? „Aber natürlich“, war die Antwort. Fortan mischte sie in ihrer heimischen Küche das Superfood-Pulver für ihren Hund an. Nach einigen Wochen stellte sie eine deutliche Verbesserung von Hannys Allgemeinbefinden fest – heute hat Hanny ein „super“ Fell, der unangenehme Geruch ist verschwunden, und die Zähne sind perfekt. „Sie wird immer für viel jünger als ihre tatsächlichen elf Jahre gehalten“, sagt Heike Endemann. In ihrem Freundeskreis sind viele Hundebesitzer, auf diese Weise lernte sie auch den Dobermannrüden Paul von Christof Scholz kennen. „Paul war sehr ängstlich und hatte auffallend schuppiges Fell“, erzählt sie. Sie ergänzte sein Futter mit Superfood – der Erfolg stellte sich schon nach einigen Wochen ein. „Paul bekam wieder schönes Fell und wurde richtig fidel“, erinnert sich Heike Endemann. Marketing-Fachmann Scholz war darüber so begeistert, dass er ihr vorschlug, das Superfood für Hunde groß aufzuziehen und so auch anderen Besitzern und ihren Lieblingen zugänglich zu machen.

Endemann und Scholz gründeten die Firma „Feedgreen“ und vertreiben seit Oktober spezielles Superfood für Hunde. Die 50-Jährige hat in Zusammenarbeit mit Tierärzten und Tierheilpraktikern fünf verschiedene Rezepturen entwickelt, die von einer Firma in Krefeld umgesetzt werden. Durch eine speziell gemahlene Pulverform könnten die Nährstoffe von den Hunden gut aufgenommen und verwertet werden.

Es gebe aber auch Mischungen, die mit Wasser angerührt eine „perfekt abgestimmte“ Mahlzeit ergeben – alles ohne künstliche Zusatzstoffe oder Aromen. Geschmacklich werde das Superfood von den Hunden gut angenommen.

Hund Hanny fungiert dabei als „Produkttesterin“, ihr „Kollege“ Paul als Fotomodell, damit alles auch ansprechend in Szene gesetzt werden kann. Alle Produkte seien biologisch nach der EG-Öko-Verordnung zertifiziert.

„715 Abonnenten haben wir bereits“, berichtet Endemann stolz. Zu beziehen ist das Superfood inzwischen in einem Edeka-Markt in Hannover und übers Internet. Die Kunden sind begeistert – bei vielen Tieren habe sich die Fellqualität und Verdauung verbessert oder Spielfreude und Gelenkigkeit seien zurückgekehrt. Auch Diabetes, Krebs, Herz- und Lungenkrankheiten soll mit Superfood vorgebeugt werden.

Heike Endemann ist jedenfalls überzeugt, dass es für ihren Liebling und alle Hunde als Ergänzung des normalen Futters das Richtige ist. Auf jeden Fall muss man wohl fest an die Wirkung glauben. Denn wissenschaftlich ist das Ganze noch umstritten, sagt Heike Endemann.